In dir steckt so viel mehr! Nutze die Macht deiner Gedanken

von | 19. November 2020 | 0 Kommentare

Hast du manchmal das Gefühl, dass anderen Menschen alles deutlich leichter gelingt, als dir? Offenbar führen alle um dich herum eine glückliche Beziehung, nur dir will es einfach nicht gelingen. Du verliebst dich in einem Mann und schon nach kürzester Zeit spürst du wieder dieses unangenehme Gefühl in dir, dass etwas nicht stimmt. Wie soll es anders sein? Der Mann distanziert sich, oder du steckst inmitten des toxischen Kreislaufes.
Du tust alles, um zu verstehen, warum das erneut passiert ist.

Die Selbstsabotage in dir

Weißt du, die Selbstsabotage geschieht in deinem Unterbewusstsein.
Auf bewusster Ebene weißt du ganz genau, in welche Richtung du dich bewegen darfst. Doch dein Unterbewusstsein ist überaus mächtig und versucht dich davon abzuhalten einen neuen Weg zu gehen. Das bedeutet, dass dein Bewusstsein und dein Unterbewusstsein nicht aufeinander abgestimmt sind.
Dein Unterbewusstsein trägt Kernüberzeugungen in sich, die dafür sorgen, dass du in der Dauerschleife der Wiederholungen feststeckst.

Beispiel: Du wünschst dir nichts sehnlicher, als eine glückliche Beziehung zu führen, doch tief in dir finden sich die sabotierenden Überzeugungen: Ich bin nicht liebenswert wieder, dann wird dein Unterbewusstsein alles dafür tun, damit diese Überzeugung wahr wird.

Interessant wird es herauszufinden, welches Verhalten wir aufzeigen, wenn diese Kernüberzeugungen in uns aktiviert sind. Diese können durch Menschen getriggert werden, oder durch ein Bild, ein Geräusch, oder auch durch einen Duft.

In toxischen Beziehungen gibt es mehrere und auch sehr schmerzhafte Trigger, die uns den Schmerz von damals wieder spüren lassen.
Auslöser haben unendlich viele Formen. Da sich viele Überzeugungen in unserer Kindheit gebildet haben, reagieren wir dann auch auf ähnliche Weise, wie in der Kindheit. Das kann dann mit Angriff sein, Rückzug, Schweigen, oder auch mit einem runterschlucken der Gefühle. Schaue einmal bei dir, wie du reagierst, wenn du getriggert wirst.

Notiere dir bestimmte Situationen, die sich in deinem Leben wiederholen und wie dein Reaktionsmuster darauf ist.
Um diese nachhaltig zu verändern ist es wichtig, dass du dir über die Qualität deiner Gedanken und die dir zugrunde liegenden Überzeugungen bewusst wirst. Dafür darfst du die Innenschau vornehmen und schauen, wie die Selbstsabotage stattfindet.

Glaubenssätze können negative Auswirkungen haben, oder positiv. Du entscheidest!

Glaubenssätze können dir das Leben sehr schwer machen, oder dir als Unterstützung deinem Alltag dienen. Voraussetzung für das Letztere ist, das sie positiv sind. Das bedeutet, dass du nun sehr achtsam durch deinen Alltag gehen darfst. Du kannst dich auf einer Emotionsskala nach oben denken, oder nach unten. Die Entscheidung triffst du, bewusst oder unbewusst.

Zum Beispiel, wenn du dir sagst:

  • Ich bin nicht liebenswert
  • Ich bin nicht gut genug
  • Ich bin zu dick
  • Ich bin hässlich

Wie fühlst du dich, wenn du diese Gedanken denkst?
Traurig? Wertlos? Alleine?

Und nun ein anderes Beispiel:

  • Ich schaffe das
  • Ich habe das gut gemacht
  • Ich glaube an mich
  • Ich mag mich, so wie ich bin

Wie fühlst du dich, wenn du diese Gedanken denkst?
Leicht? Freudig? Geliebt? Wertvoll?

Ich möchte dir aufzeigen, welche Macht deine Gedanken haben. Höre dir dazu gerne die Podcastfolge „Die Macht deiner Gedanken“ an.

Wenn du dir glückliche Beziehungen wünschst, dennoch toxische Beziehungen lebst, frage dich, was da unbewusst in dir schlummert. Sind es Gedanken, die förderlich sind, oder dich davon abhalten, ein erfülltes Leben und glückliche Beziehungen zu führen?

Komme deinen Mustern auf die Schliche und unterbinde das Eigenleben, was sie bis zum heutigen Tag geführt haben.

Wenn du für dich Unterstützung in Anspruch nehmen möchtest, kontaktiere mich sehr gerne. Über das Kontaktformular, hier auf der Website, kannst du direkt einen Termin für das kostenlose Erstgespräch buchen.

Wisse für dich, dass du diese Überzeugungen jederzeit verändern kannst und du ihnen nicht hoffnungslos ausgeliefert bist.

Wir sind, was wir denken.
Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken.
Mit unseren Gedanken formen wir unsere Welt

Von Herz zu Herz, deine

Martina

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