Das Ausmaß toxischer Beziehungen

Vor ein paar Tagen ist mein Buch „Eiskalt“ erschienen. Darin beschreibe ich das Ausmaß meiner toxischen Beziehungen. Diese hatten auch Auswirkungen auf das Leben meiner Tochter. Ich war emotional nicht so für sie da, wie sie es zu diesem Zeitpunkt gebraucht hätte. Mein Leben wurde gesteuert durch meine toxischen Beziehungen, worin ich mich vollständig verlor.

Die Auswirkungen auf diese Zeit, kommen jetzt in Gänze, bei meiner Tochter zum Vorschein. Mit 25 Jahren erlebte sie ihre erste toxische Beziehung, die sie nun vollständig loslassen möchte. Sie möchte ihre Geschichte mit euch teilen. Mich berührt das sehr und gleichzeitig bin ich unfassbar stolz, dass sie ihr Schweigen bricht.

Madeleine spricht über ihr Jahr, das sie mit ihrem Ex Partner erlebte. Wie fing alles an und wie endete dieser Albtraum? Wie geht es ihr heute und welches Fazit zieht sie aus dieser Zeit? Ich bin so stolz auf dich, wie du durch deinen Prozess gehst. Am Ende wird alles gut werden.

Das Ende meiner toxischen Beziehung

Während ich diese Worte hier niederschreibe, stecke ich noch in der tiefsten Phase meines Entzuges und dem toxischen Liebeskummer. Ich habe viel darüber gelesen, was jetzt passiert und welche Schritte notwendig sind. Auch meine Mutter hat mir natürlich viele verschiedene Tools und Hilfestellungen mit an die Hand gegeben. Manchmal reichte mir auch nur ihr offenes Ohr und Mitgefühl. Ich kann mir vorstellen, dass es vielen anderen Frauen auch so ergeht, wie mir. Mit welchen Gefühlen ich mich derzeit auseinander setze, tagein, tagaus. Die Realität und das eigene persönliche Erleben dieser Situation, ist viel schmerzhafter und kräftezehrender als ich es für möglich gehalten habe. Nichts kann das beschreiben, was ich gerade empfinde.

Mein Name ist Madeleine und ich bin 25 Jahre alt. Ich habe über ein Jahr lang in einer toxischen Beziehung gelebt, die auch stark durch narzisstische Anteile meines Partners geprägt war. Ich möchte diesen Blogbeitrag nutzen, um das Erlebte zu verarbeiten, mich gleichzeitig mit euch verbunden fühlen und weiteres persönliches Wachstum anstreben. Das wird kein faktischer Blogbeitrag, wie ihr es gewohnt seid werden.

Vielmehr soll es um meine persönlichen Erfahrungen und Erkenntnisse gehen. Wie gehe ich mit meinen Erfahrungen um? Vielleicht kann ich dir so auch etwas weiterhelfen. Ich möchte dir Mut machen, denn du bist nicht alleine. Es gibt so viele Menschen auf dieser Welt, die gerade den gleichen Schmerz fühlen, wie du und ich. Und einer Sache bin ich mir trotz aller Trauer, Wut oder Enttäuschung sicher. Alles wird gut und alles geschieht aus einem Grund und zum richtigen Zeitpunkt. Wir wurden für so viel mehr geschaffen!

Fühle dich nicht einsam, das gesamte Universum steckt in dir – Rumi

Wie verlief meine Trennung? War das Ende absehbar?

Die Trennung kam so vorhersehbar, wie es nur ging und dennoch so überraschend. Wenn ich jetzt, mit einigen Wochen Abstand, auf die damalige Situation schaue, wird mir klar, wie sehr ich die Augen vor Allem verschlossen habe. Unzählige Manipulationen seinerseits, hielten mich davon ab, die Dinge klar zu sehen.

Ich kann nicht sagen, wie oft wir uns während unserer einjährigen Beziehung getrennt haben. Wie oft wir uns wieder versöhnt und voller Zuversicht und Liebe eine gemeinsame Zukunft ausgemalt haben. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle erwähnen, wie sehr ICH mir diese Zukunft auf meine Weise ausgemalt habe. Ich möchte das bewusst erwähnen, denn ich kann nur von meinen eigenen Gefühlen und Gedanken ausgehen. Die endgültige Trennung ging von ihm aus und hinterließ mich tief verletzt und im Herzen gebrochen zurück. Immerzu kamen Gedanken auf, wie: „Ich will nicht mehr leben!“ Ging es dir auch so? Ich weiß noch, wie oft ich in den ersten Wochen in meinem Bett lag, leer und traumatisiert von all dem, was passiert war. Unentwegt dachte ich darüber nach, wieso ich nicht einfach gehen kann. „Das Leben macht keinen Sinn!“
„Da ist nichts mehr!“ Dieser Satz wiederholte sich hunderte Male am Tag in meinem Kopf.

Der Kontakt zu meinem Ex Partner brach noch nicht vollständig ab. Ihn zu blockieren, wie es empfohlen wird, schien mir zu diesem Zeitpunkt unmöglich. Es folgten noch ein einige Wochen, in denen wir immer wieder mal miteinander schrieben oder vereinzelt auch telefonierten. Ich hielt so sehr an uns fest und es kostete mich verdammt viel Kraft. Doch ich war nicht in der Lage, auf das bisschen, was mir noch blieb mit ihm, zu verzichten.
Es war wirklich grausam was in dieser Zeit passierte. Er war herzlos. Seine narzisstischen Züge, kamen mehr denn je zum Vorschein. Plötzlich sah er die Dinge so klar und präsentierte mir die Fakten. Er gab sich dafür die Schuld, um manipulativ an mein Mitleid zu appellieren. In diesem Moment fand eine Schuldumkehr statt. Doch auch ich begann die Dinge irgendwann klarer zu sehen. Mein eigener Schmerz zeigte sich in ganzer Vielfalt. Ich wurde mir darüber bewusst, wohin mich mein Schmerz tragen würde, wenn ich all die Manipulationen nicht stoppe.

“Wenn ich es jetzt nicht schaffe, dann weiß ich nicht, wo ich enden werde!“

Schon zu Beginn unserer Beziehung, bin ich über meine Grenzen und Werte gegangen. Ich wollte unbedingt von diesem Mann geliebt werden. Von Anfang an war klar, dass er mir all das, was ich mir so sehr wünschte, nicht geben kann, doch ich hielt an meiner Wunschvorstellung fest.

Ich habe mir in meinem Kopf eine Illusion von unserer gemeinsamen Zukunft ausgemalt, der er nicht gerecht werden konnte. Seine Vorstellung von Zukunft war eine andere. Und das ist einer meiner größten Anteile an diesem Albtraum. Ich habe mich an diesen Menschen geklammert, wie eine „Ertrinkende.“ Ehrlicherweise und ohne mich von meiner Verantwortung freizusprechen, muss ich trotz alle dem ganz klar sagen, dass meine Illusion auch in vielen Momenten schamlos ausgenutzt wurde. Während unserer vielen Trennungen, betrieb er weitere Manipulation durch Futurefaking und servierte mir unsere Zukunft wieder auf dem Silbertablett.

Hoovering, Lovebombing und all die unschönen Arten von Manipulationen, sind auch mir widerfahren. Du hast bestimmt schon einiges darüber gehört und gelesen. Dieses am eigenen Leib zu spüren, ist noch einmal etwas völlig anderes. Eine leise Stimme flüsterte in diesen Momenten zu mir, dass hier an der Situation etwas faul ist. Irgendwie war ich mir darüber bewusst, denn ich spürte dieses sehr deutlich. Nur wenn wir getrennt waren, verstand er plötzlich alles. Meine abhängige und liebesüchtige Stimme war so präsent, wie niemals zuvor. Seine Worte waren Musik in meinen Ohren. Natürlich ging ich immer wieder zurück. In diesem Moment war das Vorausgegangene völlig egal.

Wichtige Warnhinweise erkennen

Worauf musst du achten?

1. Meine Eifersucht und seine anderen Frauen! Bleibe dir treu

Es gab andere Frauen in seinem Leben, online wie auch im echten Leben. Ich empfand große Verlustängste. Diese liegt begründet in meiner Kindheit und meiner ersten Beziehung, in der ich nach Jahren betrogen wurde. Ich war mir über meiner Verlustängste bewusst, dennoch ging ich über meine Werte und Gefühle, wenn es darauf ankam.

Es gab ein Telefonat mit meinem Ex Partner und ich weiß es noch als wäre es gestern gewesen. Ich sprach ihn auf die Frauen an, denn mich störte es extrem, dass er mit diesen Kontakt pflegte. Mir wurde lauthals mitgeteilt, dass ich meine Eifersucht in den Griff bekommen soll, es sei krank.

Ich frage dich: Ist es krank, wenn man seinen Partner fragt, warum er nackte Frauen auf Instagram liked? Ist es krank, Dinge beim Namen zu nennen, die einen stören, wenn der Partner noch Kontakt zu Frauen hat, die er auf Dating Plattformen kennengelernt hat und ich mich damit unwohl fühle? Ist es krank, mich verletzt zu fühlen, wenn er direkt nach unserer Trennung, Sex mit einer anderen Frau hatte? Ist es krank, seine Angst und Gefühle zu äußern? Sag du es mir bitte.

Natürlich war sein Verhalten unglaublich verletzend. Weißt du was für mich am schlimmsten ist? Wie sehr ich mich aufgeben und verraten habe, nur um diesen Menschen in meinem Leben halten zu können. Auch ich war grenzüberschreitend und manipulativ. Ich habe irgendwann sehr ambivalent gefühlt und gehandelt. Mal war ich sehr anhänglich und klammernd, wie es die Co-abhängigen Menschen tun, mal eher die Vermeidende, die auf Abstand ging. Wie ein verwirrtes Reh, das seine Herde verloren hat. Ich habe Halt gesucht, den ich nicht finden konnte. Am Ende verlor ich mich gänzlich in unserer Beziehung. Mir wird noch einmal mehr bewusst, wie wichtig es ist, sich selbst treu zu bleiben!

2. Destabilisierung durch Schuldumkehr und Silent Treatment

Ich habe mir täglich den Kopf über alles Mögliche zerbrochen. Immer und immer wieder versuchte ich mit meinem Ex Partner über alles zu sprechen, um Lösungen für unsere Probleme zu finden. Ich wusste und weiß auch heute, was für eine Art von Beziehung ich mir wünsche. Für mich ist Kommunikation der Schlüssel für eine glückliche Partnerschaft.

Weshalb Ich von Anfang an ganz klar und deutlich kommuniziert habe was ich mir wünsche, was ich denke und fühle. Doch mit einem Menschen an meiner Seite, der das Schweigen für sich bevorzugt, für sich nicht reflektieren kann oder will, wird es auf Dauer sehr schwierig einen gemeinsamen Konsens zu finden. Ich sah mich nicht als ein Teil seines Lebens. Die meisten unserer Gesprächsversuche endeten in einer Katastrophe und hinterließen mich entmutigt und teilweise auch gedemütigt zurück.

Daraus entstand ein unglaublich toxischer Kreislauf, denn darüber hinaus habe ich nicht nach dem, was ich kommuniziert habe, gehandelt. Ich habe immer Entschuldigungen und Ausreden gefunden, weshalb ich ihm einfach noch mehr Zeit geben müsse und wir doch nicht so einfach aufgeben können usw.

Ich sprach ein Nein aus oder das, was macht mich unglücklich macht. Doch gleichzeitig handelte ich entgegen meinen zuvor getroffenen Aussagen. In meiner Haut fühlte ich mich sichtlich unwohl. Dieses machte er sich zum Nutzen und wusste meiner Meinung nach genau, wie und woran er bei mir war. Ironischerweise durfte ich mir trotzdem, dass ein oder andere Mal anhören, wie unsicher er sich fühlt. Er hatte für sich das Gefühl, dass ich die Beziehung ständig beenden wollte.

Heute kann ich sehen und verstehen, was wirklich passiert ist. Ich habe meine Grenzen klar ausgesprochen und meine Empfindungen. Alle meine Grenzen hat dieser Mann von Anfang an überschritten und überworfen. Ich ließ ihn gewähren. Wenn ich dann aber kurze, klare Momente hatte, das Gespräch suchte oder einen Schlussstrich ziehen wollte, drehte er den Spieß um. Plötzlich war er das Opfer, das Angst davor hatte verlassen zu werden.

Seine Worte lösten Schuldgefühle in mir aus und plötzlich empfand ich Mitleid für ihn. Nun war ich diejenige, die toxisch für unsere Beziehung war. Dieses Gefühl bekam ich zumindest durch seine Worte. Heute weiß ich, dass dieses zu den Manipulationen eines Narzissten gehören.

Mir wurde es zum Verhängnis, die Dinge anzusprechen, die für mich wichtig waren. Am Ende zweifelte ich an meiner eigenen Wahrnehmung und war durch den emotionalen Missbrauch stark gezeichnet. Ich brauchte Wochen, um zu verstehen, was passiert ist.

3. No Contact- ein Muss

No Contact befreit dich und schmerzt gleichzeitig, wie ein Messer in der Brust. Es gibt Tage, an denen ich es kaum aushalte und der Schmerz mich gefühlt überrollt. Bitte glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich weiß, wie du dich fühlst.

Überall wird einem dazu geraten jeglichen Kontakt abzubrechen, um sich selbst zu schützen. Ich kann erst jetzt verstehen, wieso das wirklich das Beste ist, was wir tun können. Mir hat es nochmal mehr die Augen geöffnet. Ich habe mein Suchtverhalten endlich begreifen können. Je länger kein Kontakt besteht, desto schwerer fühlt sich manchmal alles an.

Normalerweise haben mein Ex Partner und ich spätestens, sobald bei uns beiden die Sucht unerträglich wurde, den Kontakt wieder zueinander gesucht. Nun ist ein für alle Mal Schluss damit. Es ist beängstigend und gleichzeitig weiß ich, dass ich durch die Angst und den Schmerz hindurchmuss. Ich bin gewissermaßen gezwungen, auf mich selbst zu schauen, was mir jetzt guttut und helfen kann. Ich muss niemanden anflehen mit mir zu sprechen oder weiterhin über meine Werte hinaus gehen. Nein, ich gehe wieder Schritte auf mich selbst zu und fühle einfach das was gerade da ist.

4. Was zeigt sich gerade in mir?

Ich höre sehr viel Meditationsmusik zur Zeit. Es hilft mir, mich mit meiner wahren Gefühlswelt zu verbinden.
Es ist so wichtig, dass wir alles, was in uns ist, nicht einfach wegdrücken und ignorieren. Gefühle wollen gefühlt werden. Manchmal sitze ich einfach nur auf meinem Sofa, weine und lausche der Musik.

Nach einer gewissen Zeit fühle ich mich leichter und befreiter. Weinen hilft, also weine bitte und trauere.
Du darfst traurig sein und das Ende dieser Beziehung betrauern. Du darfst auch traurig sein, dass dieser Mensch nun nicht mehr Teil deines Lebens ist. All das ist okay und darf da sein. Meditiere, tanze, geh spazieren, treibe Sport oder triff dich mit deinen Herzensmenschen.

Tue einfach genau das, was dir jetzt hilft und guttut. Du wirst wissen, was das Richtige für dich ist. Ich habe mir selbst auch professionelle Hilfe gesucht, denn ich möchte unbedingt meine Verletzungen aufarbeiten und loslassen können. Im Zuge dessen, selbstverständlich auch meine toxische Beziehung verarbeiten. Ich glaube manchmal kann ein Perspektivwechsel wahre Wunder bewirken.

Wahre Liebe ist frei – Martina Bamesberger

Zusammenfassung

Ich möchte zum Abschluss noch ein paar letzte Gedanken mit dir teilen. Mit ein wenig Abstand sieht man die Dinge klarer. Mir hilft genau das, auch in meinem Schmerzprozess. Man spricht davon, dass ein Schmerz wellenartig kommt. Es gibt stürmische und schwere Tage. Dann wiederum gibt es Tage, an denen das Wasser stiller und sanfter fließt.

  • Du bist die wichtigste Person in deinem Leben. Schau auf dich.
  • Schaue auf deine Gedanken und Gefühle. Bleib bei dir.
  • Lasse alle deine Gefühle frei und fühle. Es wird leichter werden.

Ich verspüre mit jeder Woche, die vergeht, ein ganz kleines bisschen mehr die Leichtigkeit. Das wirst du auch. Wir können wieder mehr Licht in die Welt bringen, wenn wir unser eigenes Leuchten wieder entfachen. Liebe steht über Allem. Es muss von Herzen kommen was auf Herzen wirken soll. Das geht in beide Richtungen. Heile dich und du wirst wohltuende Menschen in dein Leben ziehen. Alles wird gut.
Deine Madeleine

Dein Leben ist wertvoll und verdient es, in Freude gelebt zu werden

Hilfe, um toxische Beziehungen zu verarbeiten und dir zu einem starken ICH zu verhelfen, erhältst du bei mir.

Ich freue mich auf dich.

4 Kommentare

  1. Liebe Elisabeth,
    Danke für deine Worte.
    Ich kann das gut nachempfinden. Nach meiner ersten Beziehung war ich noch jahrelang traurig und verletzt. Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt wie lange ich noch an etwas festhalten möchte was vergangen ist und auch nicht mehr wiederkommt. Ich konnte mich irgendwann dafür entscheiden alles zu verarbeiten und loszulassen. Damit habe ich mir die Trauer und diese Last selbst genommen. Vielleicht kann dir das helfen in die Handlubg zu kommen. Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Licht und Liebe.
    Madeleine

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  2. Liebe Sandy,
    Ich danke dir so sehr für deinen Kommentar und dein Vertrauen das hier zu teilen. Ich kann so gut nachvollziehen was du gerade fühlst. Weißt du bei mir hat es knapp 6 Wochen gebraucht bis ich wirklich den Kontakt abgebrochen habe. Das dauert einfach und es braucht seine Zeit. Meiner Meinung nach hat es wenn man sich zu früh dafür entscheidet und das eigentlich noch gar nicht fühlt, auch kaum einen Sinn. Gib dir die Zeit und die Erkenntnisse die du für diesen Schritt brauchst. Ich weiß dass es schwer ist aber um diesen Schmerz irgendwann vollständig loslassen zu können müssen wir für uns losgehen. Und du hast deine Tochter als den größten Ansporn das zu tun. Du bist nicht allein.
    Herzliche Grüße
    Madeleine

    Antworten
  3. Liebe Madeleine,

    vielen Dank für Deinen Beitrag. Ich fühle Dich so sehr. Jedes Wort hätte von mir kommen können. Ich stecke auch gerade in der Trennung. Allerdings erst seit einer Woche und ich habe den NO-Contact noch nicht eingeläutet.
    Ich weiß, ich komme nicht drumherum, ich habe das Gefühl der Schmerz bringt mich um. Er kämpft noch um mich. Aber ich sterbe, wenn ich nochmal zurück gehen muss.
    Ich werde es schaffen. Für meine Tochter und für mich…
    Alles Liebe Dir! Sandy

    Antworten
  4. Mir erging oder ergeht es ganz genau so und ich trauere noch nach 14 Monaten der Trennung und kontrolliere ihn auch, schrecklich. Mein Leben beenden wollte ich zum Glück nicht. No Contact geht bei uns leider nicht, weil wir Kollegen in der Schule sind, das ist die Hölle. Ich hoffe, dass ich es eines Tages in den Griff bekomme. LG und alles Gute Elisabeth

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